Workshops

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Regelmäßig leite ich Foto- und Multimedia- Workshops. Z. B. für den Verein Bücherpiraten (buecherpiraten.de) in Lübeck, in dem Jugendliche Kinder- und Jugendbücher rezensieren und häufig Buchautoren interviewen und fotografieren. Im Kurs „Porträtfotografie”, inszeniert und spontan, haben wir mit den Kameras der Jugendlichen Tipps für bessere Bilder erarbeitet und ausprobiert.

An der Akademie für Mode & Design in Hamburg werden u.a. zukünftige Modejournalisten ausgebildet. Dort habe ich den Wahlpflichtkurs „Einführung in den Fotojournalismus” geleitet, in dem sowohl theoretisch als auch praktisch gearbeitet wurde.

Fotojournalismus war auch das Thema der engagierten Fotografen der Schweizer GAF ( Gruppe autodidaktischer Fotografen und Fotografinnen, www.gaf-portfolio.ch), die ihren Ausbildungslehrplan selbst organisieren und mit denen ich das Seminar „Die Fotoreportage” realisierte.

Die Reportercrew vom Niendorfer Wochenblatt in Hamburg lernte im Seminar „bessere Pressebilder” für die tägliche Arbeit im Lokaljournalismus, in der Schreiber und Fotograf ja bekanntlich eine Person sind.

Auf dem  KulturNaturHof in Bechstedt findet seit 2015 alle zwei Jahre im Sommer ein Foto- und Videoworkshop mit jugendlichen Flüchtlingen und deutschen Jugendlichen statt, den ich leite. Während der Workshop-Woche lernen die jungen Menschen in kulturell gemischten Gruppen Filmideen zu entwickeln. Sie erproben Foto- und Videotechniken, führen Interviews und lernen am Ende den Filmschnitt.

Neben der medienpädagogischen Arbeit geht es uns vom KulturNaturHof vor allem darum, den Jugendlichen aus verschiedenen Kulturen einen Raum für Begegnung zu schaffen. Wir arbeiten mit verschiedenen Vertretern der lokalen Medien (Bürgerradio SRB aus Saalfeld, Radio Lotte aus Weimar) zusammen, die vor allem im Bereich Ton ihren Experten-Input geben.

Am Ende der Woche haben die Jugendlichen ihren eigenen kleinen Film fertig, der  dann am letzten Abend in der Kulturscheune den Dorfbewohnern und Freunden, Familie und Interessierten präsentiert wird.

 

Ganz unterschiedliche Ergebnisse sind auf den Beiden Workshops 2015 und 2017 dazu entstanden: